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Die Kritik an der tödlichen Massenpanik bei der Loveparade im deutschen Duisburg wird immer lauter. Zahlreiche Sicherheitsbedenken sollen im Vorfeld von Verantwortlichen nur ungenügend oder gar nicht zur Kenntnis genommen worden sein - womit sozusagen die Grundlage für die tragischen Ereignisse gelegt worden sei. Deutschlands führender Konzertveranstalter Marek Lieberberg, der auch in Österreich tätig ist, geht sogar einen Schritt weiter. "Das ist kein tragisches Unglück, sondern ein Verbrechen", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" in einem Interview.

Die Veranstalter seien der Technoparty mit Hunderttausenden Teilnehmern nicht gewachsen gewesen, meinte Lieberberg. "Befruchtet haben sich die Geltungssucht der Lokalpolitik, die Profitsucht der Veranstalter, auf beiden Seiten gut gedüngt durch totalen Amateurismus."


"Es wurde nicht reagiert"


So meldete am Montag etwa die Berufsfeuerwehr Duisburg, dass sie die Stadt im Vorfeld vor dem Abhalten der Loveparade gewarnt hatte, weil es Sicherheitsbedenken gegen die Riesen-Party gab. In einem internen Vermerk der Feuerwehr an Verantwortliche der Stadt sollen die Retter demnach bereits im Oktober 2009 klargestellt haben, dass es zu gefährlich sei, die Besucher des Spektakels durch die Tunnel zu schicken. "Es wurde nicht reagiert", sagte ein Beamter der Zeitung "Kölner Rundschau". Auch Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland, der mittlerweile auch seinen Rücktritt nicht mehr ausschließt, soll von diesem internen Vermerk gewusst haben.


Die Polizei soll dem Bericht zufolge ebenfalls Bedenken deutlich gemacht haben. In den Tagen vor dem Musikspektakel habe es eine Begehung des Festgeländes gegeben, wobei Polizisten gesagt haben sollen, dass das Areal des alten Güterbahnhofs zu klein für die Veranstaltung sei. "Wir haben unsere Bedenken ausgesprochen. Als ich am Samstagabend von den Toten gehört hatte, hatte ich Tränen in den Augen", sagte ein namentlich nicht genannter Beamter der Zeitung.


Sicherheitskonzept mit etlichen Schwachstellen


Ein internes Verwaltungsdokument belegt nach Informationen von "Spiegel online" weitere Schwachstellen des Sicherheitskonzepts bei der Großveranstaltung mit insgesamt bis zu 1,4 Millionen Besuchern. So habe der Veranstalter nicht die sonst vorgeschriebene Breite der Fluchtwege einhalten müssen. Zugleich sei das Gelände ausdrücklich nur für 250.000 Menschen zugelassen gewesen. Ein Problem bei den Ermittlungen könnte dabei auch werden, dass die genaue Zahl der Teilnehmer bei der Loveparade noch völlig unklar ist: Sie reicht von 105.000 Menschen, die mit der Bahn zum Feiern reisten, bis hin zu 1,4 Millionen Ravern, die sich in der Stadt aufgehalten haben sollen.


Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hält es für jedenfalls wahrscheinlich, dass die Veranstalter und die Stadt Duisburg auf Kosten der Sicherheit bei der Loveparade sparten. "Darauf gibt es Hinweise. Dafür spricht zum Beispiel, dass es keine Videoüberwachung vor Ort gegeben hat, die eine schnelle Reaktion möglich gemacht hätte", sagte Wendt den ARD-"Tagesthemen". Der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" sagte der gebürtige Duisburger, dass sich die Stadt mit der Loveparade übernommen habe. "So was kann man in Berlin machen, wo es breite Straßen und große Plätze gibt, aber nicht bei der engen Bebauung in Duisburg", so Wendt.


War es eine Katastrophe mit Ansage?


Für viele Menschen lag schon zuvor der Verdacht nahe, dass es eine Katastrophe mit Ansage war und die Veranstalter Warnungen nicht ernst genommen haben könnten. Im Internet hatten zahlreiche User bereits im Vorfeld der gigantischen Party vor den Risiken gewarnt, die das Veranstaltungsgelände in Duisburg birgt. Vor allem der Zugang über den engen Tunnel bereitete ihnen Sorge.


Im Forum des deutschen Portals derwesten.de postete der User Lover_P bereits am vergangenen Donnerstag etwa: "Ich bin kein Nörgler, eigentlich, aber was sich Veranstalter und Stadt hier erlauben, ist eine gefährliche Frechheit. Eine Örtlichkeit zur Verfügung zu stellen, die maximal 350.000 Leute aufnehmen kann, obwohl man ahnt, dass ca. 800.000 Leute kommen werden, wird die Stimmung kippen lassen. (...) Die kleinste Panik und der Mob eskaliert. Wetten?"


Zahlreiche andere Poster sahen es ähnlich: "Sehe ich das richtig, dass die versuchen, eine Million Menschen über die einspurige Tunnelstraße Karl-Lehr-Straße mit zwischendurch zwei kleinen Trampelpfaden hoch zum Veranstaltungsgelände zu führen? Also in meinen Augen is' das 'ne Falle. Das kann doch nie und nimmer gut gehen", meinte der User "klotsche" ebenfalls schon am Donnerstag.


Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung


Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat inzwischen Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen, die sich vorerst gegen unbekannt richten. Die Ermittlungsbehörde habe das Sicherheitskonzept der Loveparade von den Veranstaltern und der Stadt Duisburg bereits am Samstagnachmittag beschlagnahmt. Die Ermittlungsbehörden erwarten jedoch keine rasche Aufklärung der Ursache. "Das wird Wochen, wenn nicht Monate dauern", sagte Staatsanwalt Rolf Haferkamp am Montag.


Erste Ermittlungen haben jedenfalls ergeben, dass die Massenpanik in dem Tunnel vor dem Veranstaltungsgelände für die Katastrophe zwar ursächlich war, doch direkt in den beiden Röhren keine Menschen ums Leben kamen. Die Todesfalle befand sich demnach an der Stelle, an der zwei Tunnel aufeinandertreffen. "14 Personen starben hier an einer abgesperrten Metalltreppe, zwei an einer Plakatwand und drei später im Krankenhaus", sagte ein Behördensprecher.


Die Identität der 19 Toten konnte bereits geklärt werden: Bei den Getöteten handle es sich um elf Frauen und acht Männer, teilte die Polizei mit. Elf Todesopfer stammen aus Deutschland. Acht weitere kamen aus Australien, den Niederlanden, China, Italien, Bosnien-Herzegowina und Spanien. Von den mehr als 340 bei dem Unglück verletzten Menschen befindet sich mittlerweile niemand mehr in Lebensgefahr.


von Steve
time26.07.2010 12:19

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 Der Bassist der Metal-Band Slipknot ist in seinem Hotelzimmer in Iowa tot aufgefunden worden. Die Todesursache ist noch ungeklärt, die Polizei schließt ein Verbrechen aber aus. Gray hinterlässt seine schwangere Frau.


 


Der Bassist der Metal-Band Slipknot, Paul Gray, ist tot. Der 38-jährige Musiker wurde am Montag in seinem Hotelzimmer in einem Vorort von Des Moines im US-Staat Iowa von einem Hotelmitarbeiter tot aufgefunden, wie die Polizei berichtete. Die Todesursache ist vorerst noch nicht klar, die Ermittler gehen aber nicht von einem Verbrechen aus, schreibt die Zeitung "Des Moines Register". Eine Autopsie ist für Dienstag angesetzt.


Gray wurde am 8. April 1972 geboren und war eines der Gründungsmitglieder der Band Slipknot, die bei ihren Konzerten stets mit grotesken Masken auftritt.


Ihr Debütalbum veröffentlichten die Hardrocker 1999, im Jahr 2006 gewannen sie für ihren Erfolgssong "Before I forget" einen Grammy. Ihr letztes Album "All Hope is gone" ist 2008 erschienen.


 


diepresse.com

von Steve
time25.05.2010 15:00

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Nun ist es bald soweit!
Das Falling Rockz Festival geht am 26.Juni in die dritte Runde und der Vorverkauf hat begonnen!
Die Karten sind bei denn TheCircle Vereinsmitgliedern, Cafe Tatü, Cafe Crema, Q4 Hartberg, Underground Fashion Pinkafeld, Sparkassen, und unter
http://www.circle-events.at/ticket_order.php erhältlich.


VVK:6Euro
AK:8Euro


Das Line up:
sPout
Chasing for Glory
The Lopaso
The Gogets
Beersings
Fraiz


Also, Karten jetzt sichern!!!!!!!!!!!!

time04.05.2010 20:21

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Viel Arbeit, unzufrieden mit dem Gewicht, aber keine Zeit für eine Diät? Mit ein paar Tipps und Tricks geht es doch!
Da hast du heute Mittag nur Salat gegessen, bist den ganzen Nachmittag mit knurrendem Magen vor dem Computer gegessen und am Abend zeigt die Waage: nichts. Kein Gramm weniger als gestern. Morgen wirst du wieder zulangen, sonst bleibt die Arbeitsleistung auf der Strecke.


So geht es vielen Berufstätigen, die gerne ein bisschen Hüftspeck loswerden wollen. Immer mehr Menschen sind im Sitzen tätig und sollten in der Freizeit um Ausgleich bemüht sein. Sie scheitern allerdings nicht am Arbeitsalltag, sondern am fehlenden Plan. Dafür wollen wir dir ein paar Anregungen geben.


Kein schnelles Kipfel am Weg
Vermeide das schnelle Kipferl oder Weckerl am Weg zur Arbeit. Diese Snacks machen nicht satt, haben viele Kalorien und meist hat man, am Arbeitsplatz angekommen, wieder Appetit. Das liegt auch daran, dass achtlos nebenher Gegessenes im Gehirn nicht als Mahlzeit registriert wird. Wenn du zu Hause nicht frühstücken willst oder kannst, solltest du wenigstens eine Tasse Kaffee, Tee, Orangen- bzw. Apfelsaft am besten ohne Zucker trinken. Wer einen längeren Weg zu absolvieren hat, greift zu Obst und Vollkornbrot mit Topfenaufstrich.


Stell dir während des Tages Wasserflaschen bereit und trinke regelmäßig, insgesamt ca. zwei Liter täglich. Für den Heißhunger zwischendurch sollte immer etwas Obst zur Hand sein. Bananen und Trauben enthalten viel Fruchtzucker aber kaum Fett, eignen sich also auch als "Energie-Kick" und gesunde Jause. Erfahrungsgemäß isst man im Berufsalltag das, was schnell erreichbar ist. Daher: Keine Schokovorräte in der Schreibtischlade, besser sind  Nüsse (ohne Salz und Fett).


Das Essen in Werkskantinen ist meist nicht sehr figurfreundlich, aber mit einem einfachen Trick kann man sich gesünder ernähren: Mache die Beilagen zur Hauptspeise! Viel Gemüse – wenig Fleisch, mehr Kartoffelpüree – nur ein kleines Fleischlaibchen usw. Öfter  Nachspeise und fette Saucen weglassen, vorab Salat oder klare Suppe essen, das sättigt.


Wann immer möglich, bau tagsüber ein paar Bewegungseinheiten ein:  Nimm die Treppe statt den Lift, gehen in der Mittagspause einmal ums Haus, steig am Heimweg eine Station früher aus. Auch ab und zu das Rad für den Arbeitsweg zu verwenden, verbraucht zusätzlich Kalorien.


Karin Podolak, Kronen Zeitung

von Steve
time18.04.2010 10:57

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Neue Widget - THINK ABOUT


Beantworte Fragen über deine Freunde bzw. finde ganz schnell und einfach heraus
was deine Freunde über dich denken....


Einfach Punkte sammeln und für 50 Punkte kannst du in Erfahrung bringen wer was
über dich beantwortet hat ;)


Punkte sammeln durch:
*Think About - Fragen beantworten
*Fotos hochladen
*Games - Champion werden (1. 2. und 3. Platz)
*Neue Nachricht schreiben
*Gästebuch-Eintrag....



Also, keine Zeit verlieren und loststarten.....


VIEL SPASS wünscht
www.theCircle.at

von Dani
time23.03.2010 21:11

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The Festival Summer
 


Ganz sachte und zart wird es draußen wärmer, leise darf man vom Frühling träumen. Umso lauter kündigt sich aber schon jetzt der Sommer an! Wer jetzt die Gummistiefel im Schneematsch trägt, braucht sie gar nicht einzumotten - denn auch 2010 sind sie das Trendschuhwerk auf Österreichs besten und heißesten Festivals! Und hier sind die Acts, die die Open-Air-Jünger im Sommer erwarten:


Springrock, 24.4., Friedberg: Am 24.04.2010 ist es wieder soweit! Das Springrock 2010 geht über die Bühne. Unsere LineUp ist fast komplett!
Leute ihr könnt euch auf einen ausgelassenen Festivalabend freuen!
Wie schon in den letzten Jahren gibt es wieder faire Getränkepreise und viele weitere Specials!
*rock on*


Nova Rock, 11. bis 13.6., Nickelsdorf: Los geht es traditionell mit dem größten Festival Österreichs. Zu den bisher bekannten Mega-Bands wie Rammstein, Green Day, Slayer u.v.m. gesellen sich neue Top-Acts dazu: The Prodigy, Wolfmother, Deftones, Alice In Chains und viele, viele mehr (siehe unten) garantieren dafür, dass von 11. bis 13. Juni die Pannonia Fields in Nickelsdorf beben werden. Heuer gibt es auch eine dritte Bühne, auf der ausschließlich österreichische Acts spielen, die davor bei einem Wettbewerb um die Slots wetteifern.


Falling Rockz, 26.6., Kroisbach: Zum dritten mal findet heuer das Falling Rockz Festival im MX-Stadio in Kroisbach bei Dechantskirchen statt. TopActs wie sPout, The Lopaso, Chasing for Glroy [DE] uvm werden dieses jahr für ein unvergessliches Festival sorgen. Weitere Infos unter www.circle-events.at


Lovely Day, 10.7., Wiesen: Nostalgie darf wieder aufkommen, wenn die größten Musiklegenden beim Lovely-Day-Festival in Wiesen zusammenkommen. Heuer rocken Top-Stars wie Toto, Ray Manzarek & Robbie Krieger von The Doors, Manfred Mann’s Earth Band, Uriah Heep, Canned Heat und die Spencer Davis Group höchst erfolgreich gegen das Alter an. Am Tag davor spielen alle Acts beim Clam Classic Rock auf der Burg Clam.


Statt dem "Mix-Festival" Nuke wird heuer ein Kultfestival wiederbelebt: Am Forestglade, 16. und 17. Juli in Wiesen gastieren u.a. die Fantastischen Vier, The Cranberries, Gossip, K's Choice, Therapy? und New Model Army.


Im Rahmen der Nova Jazz & Blues Night am 24. Juli in Wiesen kommen u.a. Jamiroquai, Count Basic, Gil Scott Heron und das Gotan Project ins Burgenland.


Frequency, 19. bis 21.8., St. Pölten: Fixpunkt im August ist das Frequency, zu dem sich zumindest mal die Toten Hosen angesagt haben. Beim Reggae-Festival Sunsplash am 28.8. in Wiesen sind heuer u.a. Mono & Nikitaman, Bauchklang und Touré Kunda vertreten. Am Line-Up für das gemütliche Picture On Festival am 13. und 14.8. in Bildein wird noch gebastelt.


Two Days A Week, 3. und 4.9., Wiesen: Auch am Ende der Saison lassen wir es noch einmal richtig krachen. Für das TwoDaysAWeek haben bereits die Punk-Rocker Blink 182 zugesagt, um auch in Österreich ihr Comeback zu feiern.


Das vorläufige Nova-Rock-Line-Up: RAMMSTEIN, GREEN DAY, BEATSTEAKS, THE PRODIGY, HEAVEN & HELL, STONE TEMPLE PILOTS, DEICHKIND, WOLFMOTHER, SLAYER, DEFTONES, SKA P, SPORTFREUNDE STILLER “UNPLUGGED”, BULLET FOR MY VALENTINE, ALICE IN CHAINS, THE HIVES, STONE SOUR, AS I LAY DYING, BELA B, SUBWAY TO SALLY, DILLINGER ESCAPE PLAN, DEVILDRIVER, AIRBOURNE, AMON AMARTH, UNEARTH, HEAVEN SHALL BURN, HOT WATER MUSIC, RUSSKAJA, FLYLEAF, 36 CRAZYFISTS, A DAY TO REMEMBER, JOB FOR A COWBOY, THE SORROW, RED LIGHTS FLASH


 


Beitrag von krone.at

von Steve
time27.02.2010 13:19

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"www.GSP-Party.com wird zu "theCircle"


Nach 4 jahren "www.GSP-Party.com" haben wir uns nun entschieden eine Namensänderung vorzunehmen.
Es wurde auch schon eine komplett neue Site von unserem Vereinsobmann und Admin Stefan *Steve* Schuh
entwickelt und Online gestellt! Wie euch vielleicht schon aufgefallen ist, werdet ihr direkt von
www.GSP-Party.com auf www.theCircle.at weitergeleitet das wird auch noch eine Zeit lang so sein, nach etwa
1-2 Jahren werdet ihr uns nur noch über www.thecircle.at erreichen. Die USER wurden 1 zu 1 von der alten Site
übernommen, leider konnten wir aus technischen Gründen die User-Avatare nicht mitübernehmen!
Auch neu ist www.circle-events.at wo ihr alles über unser Festival "Falling Rockz" und andere Events von
theCircle erfahren könnt.


Zur Namesänderung:
THE CIRCLE, zu Deutsch DER KREIS, soll auf den Zusammenhalt einer Gruppe verweisen!
Uns war es wichtig ein einfaches, leicht merkbares und auch gut vermarktbares Logo zu haben!



In absehbarer Zeit werden auch T-Shirts, Pullover und vielleicht Flexi-Caps erhältlich sein.

time21.02.2010 13:49

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Am 29.01.2010 konnten wir der steirischen Kinderkrebshilfe einen Betrag über 1.800,-- aus dem Erlös vom FALLING ROCKZ Festival 2009 überreichen, worauf wir natürlich sehr stolz sind.


Die Steirische Kinderkrebshilfe ist eine Non-Profit-Organisation. Von jedem gespendeten Euro fließen aufgrund des minimalen Verwaltungsaufwands 95% in die Umsetzung der Aufgaben und Ziele.


Zu den häufigsten bösartigen Krebserkrankungen bei Kindern zählen Leukämien, Hirntumoren, maligne (bösartige) Lymphome und einige nur im Kleinkindalter vorkommende Krebsformen wie z.B. das Neuroblastom. In Österreich werden jährlich an die 200 Neuerkrankungen registriert; ein Drittel davon behandelt allein die Kinder-Hämato-/Onkologie in Graz.


Aufgaben der Steirischen Kinderkrebshilfe sind:


soziale und psychologische Unterstützung betroffener Familien


Mitfinanzierung von Infrastruktur, medizinischen, therapeutischen sowie pädagogischen Fachstellen und entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen


Investitionen in die klinische Forschung


 


Ziele:


Optimierungsmaßnahmen hinsichtlich der Betreuung betroffener Kinder, deren Angehörigen und ehemaliger Patienten und Patientinnen.


Erhaltung und weiterfürung aller bisher umgesetzten medizinischen, sozialen, psychologischen, infrastrukturellen und administrativen Maßnahmen.


Unterstützung der intensiven Forschungstätigkeit in den Bereichen neuer Therapiekonhzepte und der Nachsorge.


 


Wie in einer vorhergehenden News berichtet, konnte zusätzlich auch der Gemeinde Dechantskirchen ein Betrag über 1.300,-- (für Krankenbetten) gespendet werden.


Auch euch ein herzliches Dankeschön, den ohne euch wären diese wirklich sinnvollen Spenden nicht möglich gewesen.


In diesem Sinne freuen wir uns auf das nächste Falling Rockz Festival am 19. Juni 2010,


and just enjoy the show.....


 


Dein GSP-Party.com TEAM


 


von Dani
time30.01.2010 18:29

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