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Am 29.01.2010 konnten wir der steirischen Kinderkrebshilfe einen Betrag über 1.800,-- aus dem Erlös vom FALLING ROCKZ Festival 2009 überreichen, worauf wir natürlich sehr stolz sind.
Die Steirische Kinderkrebshilfe ist eine Non-Profit-Organisation. Von jedem gespendeten Euro fließen aufgrund des minimalen Verwaltungsaufwands 95% in die Umsetzung der Aufgaben und Ziele.
Zu den häufigsten bösartigen Krebserkrankungen bei Kindern zählen Leukämien, Hirntumoren, maligne (bösartige) Lymphome und einige nur im Kleinkindalter vorkommende Krebsformen wie z.B. das Neuroblastom. In Österreich werden jährlich an die 200 Neuerkrankungen registriert; ein Drittel davon behandelt allein die Kinder-Hämato-/Onkologie in Graz.
Aufgaben der Steirischen Kinderkrebshilfe sind:
soziale und psychologische Unterstützung betroffener Familien
Mitfinanzierung von Infrastruktur, medizinischen, therapeutischen sowie pädagogischen Fachstellen und entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen
Investitionen in die klinische Forschung
Ziele:
Optimierungsmaßnahmen hinsichtlich der Betreuung betroffener Kinder, deren Angehörigen und ehemaliger Patienten und Patientinnen.
Erhaltung und weiterfürung aller bisher umgesetzten medizinischen, sozialen, psychologischen, infrastrukturellen und administrativen Maßnahmen.
Unterstützung der intensiven Forschungstätigkeit in den Bereichen neuer Therapiekonhzepte und der Nachsorge.
Wie in einer vorhergehenden News berichtet, konnte zusätzlich auch der Gemeinde Dechantskirchen ein Betrag über 1.300,-- (für Krankenbetten) gespendet werden.
Auch euch ein herzliches Dankeschön, den ohne euch wären diese wirklich sinnvollen Spenden nicht möglich gewesen.
In diesem Sinne freuen wir uns auf das nächste Falling Rockz Festival am 19. Juni 2010,
and just enjoy the show.....
Dein GSP-Party.com TEAM
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 30.01.2010 18:29
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 Und wieder ist es soweit, ein Jahr schlich sich an uns vorbei. Doch wir dürfen auf ein erfolgreiches Jahr zurück blicken.
So brachen wir 2009 abermals den Besucherrekord beim Falling Rockz Festival vom Vorjahr und obendrein durften wir uns an einer stehts steigender Besucherzahl auf unser Internetplattform erfreuen. Und natürlich möchten wir uns hierfür bei euch bedanken.
Somit wünschen wir dir, deinen Freunden & Bekannten ein erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2010
Dein GSP-Party.com Team |
 01.01.2010 17:15
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 Herzliche Weihnachtsgrüße von Deinem GSP-Party.com Team Liebe User,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten dir für das gesetzte Vertrauen in unser Internetportal danken, welches du uns im Jahr 2009 entgegengebracht hast.
Wie sich wohl einige von euch bereits gewundert haben, erstrahlt dieses Jahr die Internetpräsenz www.GSP-Party.com nicht im Weihnachtlichem Glanz. Dies liegt nicht darin, dass an dieser Plattform nicht mehr weiter gearbeitet wird, sondern wohl eher ganz im Gegenteil.
Im Frühjahr 2010 wird nämlich eine komplett Überarbeitet Webplattform ins Netz gestellt...
Somit wünschen wir dir und deiner Familie Fröhliche Weihnachten und schöne Feiertage Dein GSP-Party.com Team |
 24.12.2009 13:13
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 Für alle Fans guter Rock-Musik kommt das Christkind in diesem Jahr in der Gestalt von Angus Young - und das bereits jetzt! Denn er und seine Kollegen der Kultband AC/DC haben der „Krone“ das großartige Weihnachtsgeschenk für all ihre Fans verraten: Sie verlängern ihre umjubelte „Black Ice“-Welttournee und lassen den „Rock-'n'-Roll-Train“ auch wieder in Richtung Österreich dampfen. Am 22. Mai gastieren sie auf dem Flugplatz Wels in Oberösterreich.
Da ihr letztes Konzert im Mai 2009 innerhalb von zehn Minuten restlos ausverkauft war, wollen sie diesmal mehr Fans die Möglichkeit geben, mit ihnen über den „Highway To Hell“ zu rasen. Und deswegen läuten sie die „Hells Bells“ 2010 auf dem Flugplatz in Wels - hier können 80.000 Fans mit Brian Johnson, Angus Young & Co. abrocken. Am 22. Mai präsentiert die „Krone“ das größte Konzert, das 2010 über die Bühne geht - und eines der größten Konzerte, das je in Österreich stattgefunden hat.
Damit man mit den heißesten Konzertkarten der Saison rechtzeitig die Christbaumkugeln zum Klirren bringen kann, beginnt der Vorverkauf schon am Dienstag um 9 Uhr im krone.at-Ticketshop (siehe Infobox) sowie telefonisch unter 01/960 96 333. Ab sofort kann man sich seine Karten bei Ö-Ticket verbindlich reservieren – unter oeticket.com kann man sich dafür registrieren.
von Franziska Trost, Kronen Zeitung |
 14.12.2009 16:09
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 Zufällig auch eingefleischter Fitness-Hasser, Sportplatz-Abstinenzler und Verächter von komplizierten gymnastischen Übungen? Dann sind "Bürobics" genau das Richtige für dich. Unauffällige Übungen, die am Arbeitsplatz oder auf der Toilette ganz nebenbei erledigt werden können und so für mehr Fitness und Entspannung sorgen.
Bei "Bürobics" ist das Büro – sagt ja schon der Name – dein Fitnessstudio. Dein Sessel, die Wand oder die Türe zum Arbeitszimmer sind deine "Geräte". Los geht's mit einer Basisübung, die dich für den Tag frisch macht. Sie nennt sich "Kiss my brow!" und stammt, wie alle folgenden Übungen, aus dem soeben erschienen Ratgeber "Bürobics - Das Sofortprogramm gegen Bürostress" von Bruno Lichblau.
Kiss my brow! Gerade auf dem Bürostuhl sitzen. Nicht anlehnen. Die Hände liegen auf den Oberschenkeln. Kopf ein wenig nach vorne hängen lassen. Nun versuche, mit den gespitzten Lippen die eigene Stirn zu küssen. Leg diese in Falten und verziehe das Gesicht so, als wolltest du deine Brauen küssen. Spannung fünf Sekunden halten. Übung nach zehn Sekunden wiederholen.
Durchladen Spann gleichzeitig alle Muskelgruppen der Schultern, Arme und Hände so fest wie möglich an. Lass die Arme bin in die Fingerspitzen "gefrieren". Spannung fünf Sekunden halten. Nach zehn Sekunden wiederholen. Danach die Übung mit den Beinen wiederholen. Alles, von den Pobacken bis zu den Zehen anspannen. Als letztes den Rumpf, also Bauch- und Brustmuskulatur anspannen und wieder loslassen.
Zungenpower Mit der Zunge fünf Sekunden kräftig gegen den Gaumen drücken. Übung nach zehn Sekunden wiederholen und dann eine Minute lang mit geschlossenen Augen nachspüren.
Fit in fünf Minuten Weiter geht's mit den "Five Minutes". Mit ihnen trainierst du "Büromuskeln", die dich gegen "Büroschmerzen" - Rücken-, Handgelenks- oder Nackenschmerzen – schützen. Entwickelt wurden die "Fünf Minuten" von einer Sekretärin in den USA.
Minute 1: Auf den Bürosessel setzen. Füße im schulterbreiten Abstand fest auf den Boden stellen. Oberkörper vorbeugen. Die gestreckten Arme zwischen den Beinen bis zum Boden hängen lassen. Wer es schafft, legt die Handflächen auf den Boden. Lass dich einfach hängen, ohne Druck auszuüben. Nach fünf bis sechs Atemzügen wieder langsam aufrichten.
Minute 2: Aufstehen und gerade hinstellen. Oberkörper nach vorne beugen bis du deine Füße siehst. Beide Daumen hinter dem Rücken verhaken und die gestreckten Arme langsam in die Höhe strecken. Zehn Sekunden so verharren und dann ganz langsam lösen.
Minute 3: Ausfallschritt. Linker Fuß nach hinten, der rechte Fuß ist abgewinkelt vorne. Beide Arme schräg nach oben strecken bis das linke Bein, der Oberkörper und die Arme eine gerade Linie bilden. Strecken, als ob du mit den Fingerspitzen die Decke erreichen könntest. Fünf tiefe Atemzüge lang halten. Mit umgekehrter Beinstellung wiederholen.
Minute 4: Mit dem Rücken an eine Wand oder Tür stellen. Fersen 30 Zentimeter davon entfernt stellen. Jetzt langsam hinuntergleiten, bis Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden. Anschließend langsam wieder nach oben schieben.
Minute 5: In eine offene Tür stellen. Die Handflächen links und rechts an den Türrahmen pressen. Die Ellbogen bleiben in Schulterhöhe. Kräftig drücken. Für vier Atemzüge halten. Langsam nachgeben. Übung zweimal wiederholen.
Quelle: krone.at |
 29.11.2009 18:30
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 Rammstein und der Papst -------------------------------------------------------------------------------- Zweierlei Maß - Von Karl Fluch
Vielen Dank an die "deutsche Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien" . Wegen dieser Moralwächter kommt man nun in die Verlegenheit, für die Band Rammstein Partei zu ergreifen. Deren aktuelles Album Liebe ist für alle da - auf Platz eins in den Charts von D, CHund Ö - wurde indiziert. Das bedeutet, es ist erst ab 18 Jahren zu kriegen und darf ab Mittwoch nicht mehr beworben werden.
Begründung: "Die Band animiere auf dem Album zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr und verbreite gefährdende Sadomaso-Praktiken."
Rammstein entgegnen: "Wenn Meinungsfreiheit in der BRD bedeutet, dass Nazis unbehelligt ,Ausländer raus‘ brüllen dürfen, unsere Platte hingegen aus dem Verkehr gezogen wird, sind wir nicht viel weitergekommen."
Interessanter erscheint der Vorwurf der "Animation zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr". Sollte man das aus Rammstein-Texten herauslesen können, wäre das tatsächlich bedenklich. Warum aber nur die Berufsprovokateure Rammstein dafür strafen? (Die sich über diese PR in die harte Faust lachen dürften). Gibt es da nicht einen ungleich prominenteren Deutschen, der sich bei jeder Gelegenheit gegen Verhütung ausspricht? Richtig! Papst Benedikt XVI. Demnach gehörten dessen Reden ebenfalls als "jugendgefährdend" eingestuft.
Wenn man hier schon anmaßt, Moral zu beurteilen, dann bitte nicht mit zweierlei Maß.
Vergelt's Gott!
(Karl Fluch, DER STANDARD/Printausgabe, 10.11.2009)
>>> Rammstein-Album als jugendgefährdend eingestuft |
 19.11.2009 20:13
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 Wir sagen Tschüss, doch leider nicht auf Wiedersehen.
Dead Corpse In The Chimney wird wohl am 24. Oktober 2009 im Café Vino & Cappucino das letzte mal das Publikum zum Schwitzen bringen. Mit Ihren Hits wie „We Brushed Our Teeth With The Same Toothbrush“, “Liberty”, “All”, “God Song”,…, um nur einige zu nennen, waren sie für viele wohl nicht mehr aus der Österreichischen Musik/Event-Branche weckzudenken. So waren Sie auch vom alljährigen Falling Rockz Festival als Fixstarter nicht mehr weckzudenk.
Jedes Ende kann auch ein Anfang sein, vielleicht können wir uns durch das Aus von Dead Corpse In The Chimney auf ein neues Projekt der drei Talent-Musiker freuen...
Hiermit wünschen wir aufjedenfall Erik Kremnitzer (Guitar – Vocals), Armin Kremnitzer (Basser – 2nd Vocals) & Patrick Klampfl (Drums – 3rd Vocals) alias DCITC alles Gute für die Zukunft.
Auszug Pressetext DCITC: Hallo Leute!
Wir haben gerade gemeinsam beschlossen DCITC aufzulösen! Das letzte Konzert findet am 24.10 im VinoCappuccino in Pinggau statt, alle anderen Konzerte werden von unserer Seite abgesagt! Vielen Dank, das Ihr immer schön brav auf unseren Konzerten wart! Liebe Grüße
Patrick,Erik,Armin
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 17.10.2009 12:24
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 Wer kennt, abgesehen von den Nachwehen des Austropop, Bands, die heute in Österreich von ihrer künstlerischen Tätigkeit leben können? Allein diese Fragestellung führt vor Augen, wie katastrophal die Situation in der österreichischen Musiklandschaft schon seit Beginn der Neunzigerjahre ist. Vergleicht man hier die Situation beispielsweise mit Schweden, die bei etwa gleicher Einwohnerzahl eine blühende Statistik vorweisen kann, sollte eigentlich jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein, dass akuter Handlungsbedarf besteht. Das Ganze in Zahlen ausgedrückt präsentiert die AKM - Statistik. Tragisch für die heimischen Künstler: Bezüglich der Radioeinsätze der österreichischen Musikschaffenden rangiert Österreich laut AKM-Ausgabe2001 europaweit an den letzten Plätzen. Dass die österreichische Musik (abgesehen von volkstümlicher Musik) aus Radio und Fernsehen weitgehend verbannt wurde ist in keiner Weise verständlich, zumal die hier massgebenden Medien (ORF, Ö3, FM4) öffentlich rechtliche Anstalten sind, deren Verpflichtung es u.a. wäre, auch die Interessen der heimischen Musik zu berücksichtigen. Wir zahlen schließlich auch Gebühren für die Finanzierung derselben!
Ein möglicher Ausweg aus diesem Dilemma wäre z.B. die gesetzliche Quotenregelung, wie sie beispielsweise auch in Frankreich praktiziert wird. Seit deren Einführung (40% heimische Musik ist Pflicht!) hat sich der Umsatz in der Branche um sage und schreibe das 5 fache gesteigert. Hier sind wir bei einem wichtigen Punkt angelangt - Dem Wirtschaftsfaktor Musik. Was unsere politisch Verantwortlichen übersahen, ist, dass dieser eine beachtliche Größe ist. Nicht nur die Musiker selbst würden von einer Aufwertung profitieren, sondern die gesamte Branche (Tonstudios, Veranstalter, Musikhäuser, Produzenten, etc. - Arbeitsplätze !) Außerdem würde sehr viel Kapital im Land bleiben, was zu einem gewissen Teil unserem Finanzminister zugute kommen würde. Stattessen stopfen "wir" den ausländischen Stars die Tantiemen in den bereits vollen Arsch.
Leider gibt es auch keine politische Partei, die das Thema "heimische Musik" in ihrem Programm behandeln. Eine Zusammenarbeit (Wählerstimmen von der Musikerlobby!) wäre anstrebenswert.
Quelle: autscream.at
DOWNLOAD: http://www.autscream.at/APLY_1.0.zip
Radiohartberg Beitrag: http://www.radiohartberg.at/scripts/file.dll?mode=viewbeitrag&idbeitrag=4354 |
 03.10.2009 09:13
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