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 Cafe Bar Tatü und www.GSP-Party.com präsentieren
Am 03. Oktober findet zum ersten Mal das "BOOM CHICKA BOOM" Party on tour LIVE KONZERT im Gemeindezentrum Lafnitz statt.
8 LIVE BANDS zum VVK Preis von € 6.00
Mit dabei: BARNEYS BOOGIE TRAIN(D), ROOGA(A), JBs First (D), The Lopaso, Good Will Out, Dead Corpse In The Chimney, Dead Poets Society, Sleek.
*** *** Jetzt KARTE besorgen und Konzertband sichern!!!*** *** Mit dem Konzert Band gibts den Eintritt für das "NIRVANA TEEN SPIRIT" Live Konzert am 14. November (TATÜ) zum halben Preis !!! Ab 18 15 Uhr SHUTTLE DIENST Waldbach R.Bank, 18.30 Uhr Cafe Pub Hoppala 18.45 Uhr TATÜ Rohrbach - Retourfahrt 03.00 Uhr
Karten erhältst du u.a. bei den Bands, im TATÜ/Rohrbach, www.GSP-Party.com, Q4/Hartberg, Irish Pub/Lafnitz und in allen steirischen Sparkassen(spark7 Ermäßigung) |
 25.09.2009 14:56
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Ob beim Mailen über GMX und Co, beim Chatten mit Messenger oder Skype, in Facebook, Xing und Twitter, beim Netbanking oder auch einfach nur beim Hochfahren des eigenen Rechners: Ohne Passwort ist heutzutage kein Weiterkommen mehr. Viele Nutzer - gezwungen, sich ständig neue Logins auszudenken - haben angesichts der Vielzahl an benötigten Zugangscodes längst resigniert und versuchen daher, sich das Online-Leben etwa mit einem einzigen Passwort für alles besonders einfach zu machen – mit zum Teil fatalen Folgen. krone.at verrät die fünf häufigsten Fehler bei der Passwort-Wahl und gibt Tipps, wie auch du ganz einfach zu einem sicheren Passwort kommst.
Fehler Nummer 1: Zu einfach gestrickt Eine Studie von Sicherheitsexperten aus dem Jahr 2006 zeigt: Bei der Wahl des Passworts bleibt die Kreativität oft auf der Strecke. Unter der von den Wissenschaftlern ermittelten Top 20 der zu simplen Passwörter rangieren wenig geistreiche Logins wie "123456" oder "passwort" an vorderster Stelle. Ebenfalls sehr beliebt: der Name des Partners oder Haustieres. Wer ein solches Passwort wählt, darf sich nicht wundern, wenn persönliche Daten mit Hilfe eines sogenannten Wörterbuchangriffs geplündert werden. Dabei probiert eine Software in einigen Dutzend Sprachen sämtliche Begriffe einer Passwortliste oder eines Wörterbuchs aus – und wird meist binnen weniger Sekunden fündig.
Wer vermeiden möchte, dass sein Passwort auf einer solchen Liste aufscheint, sollte daher eine beliebige und – sehr wichtig – sinnfreie Kombination sowohl groß als auch klein geschriebener Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen wählen. Letztere sind dann besonders sicher, wenn sie nicht auf der Tastatur zu finden sind. So kann "®" beispielsweise nur durch das Eintippen der Zahlen "0174" über den Ziffernblock bei gleichzeitig gedrückter Alt-Taste eingegeben werden. Doch aufgepasst: Gerade im Urlaub kann es mit ausländischen Tastaturen zu Problemen bei der Eingabe bestimmter Sonderzeichen oder Umlaute kommen. Im Zweifelsfall sollte man sich vorher informieren, über welche Tastenkombination das gewünschte Zeichen zu erreichen ist.
Fehler Nummer 2: Zu kurz gehalten Um sich ein Passwort besser merken zu können, wählen viele Nutzer nicht nur ein besonders einfaches, sondern auch kurzes Login. Die alte Weisheit "In der Kürze liegt die Würze" trifft bei der Passwort-Wahl jedoch leider nicht zu, wie sogenannte Brute-Force-Attacken, bei denen mittels Software so lange Zeichenkombinationen ausprobiert werden, bis das Passwort geknackt ist, beweisen.
Ein Test der Kollegen von "PC Welt" zeigt, wie schnell das gehen kann: Bei einer durchschnittlichen Länge von sechs Zeichen, die, wie häufig der Fall, nur aus den 26 Kleinbuchstaben des Alphabets bestehen, ergeben sich fast 309 Millionen mögliche Kombinationen. Ein handelsüblicher Core-2-Quad-Q6600-Prozessor, der auf 3 GHz übertaktet wurde, schaffte in dem Experiment jedoch über 45 Millionen Tastenanschläge pro Sekunde. Nach nur 6,8 Sekunden war das richtige Passwort laut "PC Welt" gefunden.
Besteht das Passwort jedoch aus Klein- und Großbuchstaben, rechnet die gleiche CPU bereits 21 Minuten. Erhöht sich die Anzahl der Zeichen dann noch von sechs auf sieben, werden fast 22 Stunden benötigt, um das Login zu entschlüsseln. Die einfache Grundregel lautet deshalb: Je länger ein Passwort ist, umso sicherer ist es. Mindestens acht Zeichen sind derzeit Standard, wofür der Prozessor im "PC Welt"-Test immerhin fast zwei Monate benötigt hätte. Weitere Stellen und Sonderzeichen verlängern die Berechnungszeit um ein Vielfaches - vorausgesetzt, die Zeichen sind wie unter Fehler eins beschrieben sinnfrei zusammengesetzt und folgen keinem Muster.
Fehler Nummer 3: Leichtsinnig abgespeichert Das längste und komplizierteste Passwort nutzt allerdings nichts, wenn es in Word- oder Excel-Dateien auf der eigenen Festplatte gespeichert wird, um schnell darauf zugreifen zu können. Trojanern und anderen Benutzern des PC ist es dann ein Leichtes, sich Zugang zu sensiblen Bereichen zu verschaffen. Wer sich sämtliche Logins schon nicht merken kann, sollte auf einen kostenlosen Passwort-Safe wie "KeePass" (siehe Infobox) zurückgreifen, welcher im Normalfall mit einem Master-Passwort geschützt wird. Vergessen sollte man dieses dann allerdings nicht.
Fehler Nummer 4: Eines für alle Wie eingangs bereits erwähnt, versuchen sich viele Nutzer das Online-Leben zu erleichtern, indem sie ein und dasselbe Passwort für sämtliche Dienste und Anwendungen verwenden. Das mag auf den ersten Blick bequem sein, doch ist das Passwort erst einmal gestohlen, können sich Cyber-Kriminelle spielend Zugang zu sämtlichen Diensten verschaffen. Aus genau diesem Grund sollte ein Passwort nie zweimal verwendet werden. Wer viele Logins verwalten muss, sollte lieber auf einen unter Fehler Nummer 3 erwähnten Passwort-Safe zurückgreifen oder den Tipp der Computerzeitschrift "c't" beherzigen: Sie empfiehlt, das Standard-Passwort um den entsprechenden Dienst zu ergänzen, für den es benötigt wird. Der ICQ-Zugang könnte dementsprechend mit einem "I" beginnen und einem "Q" enden.
Fehler Nummer 5: Keine Abwechslung Wer die bisher genannten Fehler vermeidet, befindet sich bereits auf relativ sicherer Seite. Gänzlich in Sicherheit wägen darf sich aber nur, wer seine Passwörter auch regelmäßig auffrischt und gegen neue Logins austauscht. Wer über Jahre hinweg dasselbe Login verwendet, läuft sonst schnell Gefahr, über Monate, ja sogar Jahre hinweg ausgespäht zu werden. In manchen Fällen, etwa einem Browser-Game, mag dies zu vernachlässigen sein, bei besonders heiklen Bereichen wie dem Netbanking sollte aber in regelmäßigen Abständen "nachgebessert" werden. Ein Passwort-Generator - wie in "KeePass" vorhanden - kann dabei behilflich sein, schnell und unkompliziert sichere Passwörter zu erstellen.
Download: KeePass
Quelle: krone.at
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 16.09.2009 10:53
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Ein 18-jähriger Alkolenker ist in der Nacht auf Sonntag in Vorau (Bezirk Hartberg) in zwei Fußgängergruppen gerast. Zwei junge Frauen kamen ums Leben, fünf weitere Personen wurden verletzt. Der Unfallverursacher geriet laut Polizei nach dem Crash in Panik und flüchtete zu Fuß - die Fahndung war allerdings erfolgreich. Nach kurzer Zeit wurde der Verdächtige in einem Acker entdeckt und festgenommen. Der 18-Jährige besitzt nicht einmal einen Führerschein.
Der Lehrling aus dem Bezirk Hartberg hatte sich gegen 0.45 Uhr ans Steuer des Autos (Bild) seiner Freundin gesetzt, um ein Fest nahe Vorau zu verlassen. Nach kurzer Fahrt kam er von der Straße ab, verriss das Lenkrad und geriet ins Schleudern. Dabei streifte er eine Fußgängergruppe, wodurch drei Personen im Alter zwischen 19 und 24 Jahren verletzt wurden.
Todesopfer 20 und 24 Jahre alt Doch die Fahrt war damit noch nicht zu Ende: Der 18-Jährige fuhr auch noch in eine weitere Fußgängergruppe, die am rechten Fahrbahnrand unterwegs war. Dabei wurden zwei Frauen im Alter von 20 und 24 Jahren auf die Straße geschleudert und getötet - beide Todesopfer stammen aus dem Bezirk Hartberg, lebten aber schon seit einiger Zeit in Wien. Außerdem wurde bei dem zweiten Zusammenstoß ein 22-jähriger Mann verletzt. Der Lenker krachte schließlich noch gegen einen Baum, der Wagen blieb auf einem Acker stehen.
Unfalllenker schwer geschockt Der Fahrer flüchtete sofort. Bei der Fahndung setzte die Polizei Hunde, einen Hubschrauber sowie Nachtsichtgeräte ein. Um 3.30 Uhr wurde der junge Mann rund 300 Meter von der Unfallstelle entfernt leicht verletzt in dem Acker entdeckt. Der 18-Jährige stand unter einem schweren Schock und war nicht ansprechbar. Laut Polizei hatte er 1,8 Promille Alkohol im Blut.
Quelle: krone.at
Hiermit möchte auch ich, im Namen des www.GSP-Party.com unser größtes Mitgefühl an die betroffenen Familien bzw. Verwandten aussprechen.
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 07.09.2009 19:26
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Gedankenlesen gibt's nicht? Eine Website behauptet das Gegenteil. Der Flaschengeist Akinator hat zu diesem Zweck seine neues Lager im Internet aufgeschlagen und unternimmt seither mit den Besuchern seiner Seite Gedankenlese-Experimente. Dazu fordert er den Besucher in überraschend holprigem Deutsch dazu auf, an eine Person zu denken. Im Anschluss daran stellt er ihm einige Fragen und liefert umgehend das Ergebnis. Das verblüffende daran: Der Dschinn liegt fast nie daneben – krone.at hat es ausprobiert.
Bevor der Nutzer das Spiel startet, muss er dem Akinator noch einen Nickname, sein Alter und sein Geschlecht verraten. Dann geht es aber auch schon los mit dem Gedankenlesen. Der Dschinn stellt Fragen, auf die insgesamt fünf Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Natürlich muss der Spieler diese wahrheitsgetreu beantworten – ansonsten hat das Wesen, dass die Macher der Site angeblich in der Wüste gefunden haben, keine Chance.
Durch das Frage-Antwort-Spiel versucht der Akinator mehr über die gesuchte Person herauszufinden. So unterscheidet er zwischen Nationalitäten, Berühmtheiten, toten und lebenden Personen aber auch fiktiven und realen Charakteren. Die Antwortmöglichkeiten auf die Fragen des Fabelwesens beschränken sich dabei auf "Ja" bzw. "Nein", "Wahrscheinlich" bzw. "Wahrscheinlich nicht" und "Ich weiß nicht".
Im Normalfall findet der Akinator auf diesem Weg die gesuchte Person binnen maximal 20 Fragen und liefert die gesuchte Antwort inklusive eines Bildes. Im Anschluss daran liegt es am Nutzer, das Ergebnis zu bewerten: Sollte der Web-Flaschengeist danebenliegen, kann ihm der User Tipps für das nächste Mal geben oder die gesuchte Person hinzufügen, sollte diese nicht in einer Liste von Vorschlägen angeführt sein.
Das Prinzip hinter dem "Gedankenlesen" Der Dschinn Akinator kann natürlich nicht wirklich Gedankenlesen – auch wenn die Trefferquote teilweise schon etwas unheimlich anmutet. Das Funktionsprinzip hinter der Website basiert auf einer Theorie, die davon ausgeht, dass 20 Informationen ausreichen, um ein beliebiges Objekt zu identifizieren. Mathematisch gesprochen: Wenn die Fragen so angelegt sind, dass mit der Antwort jeweils die Hälfte aller verbliebenen Möglichkeiten wegfällt, so kann der Fragende zwischen 2 hoch 20 bzw. 1.048.576 Objekten unterscheiden. Dieses Prinzip machen sich auch binäre Such-Algorithmen in der Informationstechnologie zunutze.
Quelle: krone.at
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 15.08.2009 10:50
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Die HARD’ N HEAVY BAR geht in die 2. Runde!
Wer kennt sie nicht? Die Hard’n Heavy Bar am St. Ilgener Kirtag [Jün].
Erstmals und exklusiv nur für euch veranstaltet die Hard’n Heavy Bar ein Event der Extraklasse. Die „After-Jün-Party“ am 21. August 2009 bietet nicht nur großzügige Getränkeaktionen, auch musiktechnisch werdet ihr mit Sicherheit nicht zu kurz kommen. Alexander und David Bonstingl werden mit ihrer Musikauswahl wieder für Stimmung und absolutes „Rock-Feeling“ sorgen.
Ein „Jün II“ wird geboren…und ihr könnt dabei sein! Verpasst es auf keinen Fall!
Freitag, 21. August 2009, ab 19.00 Uhr
Location: St. Ilgen [Jün]
> von 20.00 bis 24.00 Uhr: Bacardi Cola und Whisky Cola NUR 2€ <
! EINTRITT FREI !
Du willst wissen wer bei diesem Event dabei ist? zum Eventkalendereintrag...
Weitere Infos unter www.myspace.com/hardnheavybar
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 06.08.2009 19:27
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US-Schauspielerin Jennifer Aniston ist derzeit eindeutig der Liebling der Paparazzi. Grund: Die schöne 40-Jährige zeigt sich am Set ihres neuen Films The Bounty in New York so sexy, dass die Fotografen ständig ihre Objektive gezückt halten und bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit auf den Auslöser drücken. So ist es auch zu erklären, dass die Hübsche auch an jenem Tag erwischt wurde, als sie gerade einmal keinen BH unterm Shirt trug
US- und britische Medien rätselten gleich, ob das wohl ihre echten Brustwarzen seien, die sich da so keck abzeichnen, oder Kunstnippel, die für eine Szene in dem Film gebraucht wurden. Ist aber eigentlich egal: Sexy ist's allemal.
Wie auch ein weiteres Foto, das derzeit von der Ex-Frau von Brad Pitt kursiert: In schwarzem Minirock und grauem Ruderleiberl zeigt Aniston ihre straffen Schenkel. Es heißt, der ehemalige "Friends"-Star sei noch nie so fit und durchtrainiert gewesen wie jetzt.
Da fragt man sich, warum so eine Frau keinen Mann fürs Leben findet: Gerard Butler, dem nachgesagt wurde, dass er die Dreharbeiten mit Aniston sehr genießt, hat zuletzt dementiert, eine Liebesaffäre mit ihr zu haben. Und auch der 34-jährige "Hangover"-Beau Bradley Cooper erteilte Liebesgerüchten eine Abfuhr.
Ein männliches Wesen gibt es aber, das Aniston uneingeschränkt liebt: ihr Hündchen Norman. Und das wird von der Filmcrew von "The Bounty" nach Strich und Faden verwöhnt - siehe Video in der Infobox!
Fotos: Viennareport Quelle: krone.at
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 03.08.2009 12:10
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Wegen einer falschen Krebsdiagnose hat ein angeblich todkranker Mann aus England seinen Job gekündigt und seine gesamten Ersparnisse verpulvert. Als zwei Jahre später der Ärztefehler bemerkt wurde, konnte sich der 61-Jährige zwar über seine Aussicht auf ein längeres Leben freuen. Weil er aber sein Geld mit vollen Händen ausgegeben hat und unter den Nebenwirkungen der starken Krebsmedikamente leidet, will er nun das staatliche Gesundheitssystem NHS auf Schadensersatz verklagen. Infobox krone.tv: Das musst du gesehen haben! Teste dein Wissen beim Wochenquiz!"Ich war ein gesunder Mann und hätte noch viel Zeit zum Arbeiten gehabt. Jetzt kann ich nichts mehr machen", sagte der Brite Phil Collins der Zeitung "The Sun". Er könne nichts mehr essen, nichts mehr im Magen behalten und fühle sich generell sterbensübel. "Dabei will ich nur, dass es mir ein wenig besser geht und ich ein aktives Leben führen kann", so der von den Toten auferstandene Mann.
Angeblich nur noch Monate zu leben Nach einer Gallen-Untersuchung im April 2007 hatten Ärzte dem Mann aus der Grafschaft Dorset mitgeteilt, dass er unheilbar an Krebs erkrankt sei und nur noch wenige Monate zu leben habe. Der Patient kündigte daraufhin seinen Job und gab über 20.000 Euro für ein Motorrad und ein Auto aus, um sich und seiner Frau noch ein paar Wünsche zu erfüllen. Auch sein eigenes Begräbnis arrangierte der vermeintlich Sterbenskranke.
Ehefrau gab ebenfalls ihren Job auf Seine Frau gab ebenfalls ihre Arbeit auf, um ihren Mann pflegen zu können. Als dieser zwei Jahre später noch immer lebte, zeigten neue Untersuchungen, dass er lediglich an einem harmlosen Abszess litt. "Wenn man zwei Jahre im Bewusstsein lebt, dass man bald sterben wird, und dann erfährt, dass dem doch nicht so ist, dann ist das schon ein harter Schlag", so Collins.
Fürs Motorradfahren zu schwach Vor allem ein Umstand schmerzt den 61-Jährigen enorm: Gerade mit dem im Angesicht des Todes erworbenen Motorrad kann er wegen seines allgemein schlechten Gesundheitszustands in Folge der aggressiven Krebsbehandlung nicht fahren. "Jedes Mal, wenn es jemand im Gespräch erwähnt, zerreißt es ihm das Herz", so Gattin Isabel. Derzeit stehe die rund 6.000 Pfund teure Triumph unbenutzt in der Garage herum.
Diagnose vor der Test-Auswertung Das Krankenhaus entschuldigte sich für den Fehler. Die Diagnose sei damals voreilig gestellt worden, noch bevor alle Testergebnisse ordentlich ausgewertet worden seien. Nun stehe man aber in Kontakt mit dem Paar, um die Ermittlungen zu einem "positiven Abschluss" bringen zu können. |
 17.07.2009 17:25
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Ein voll besetztes iranisches Passagierflugzeug mit 168 Personen an Bord ist am Mittwoch 16 Minuten nach dem Start in Teheran abgestürzt.
Die Maschine des russischen Typs Tupolew wurde dabei vollständig zerstört.
Das Unglück ereignete sich rund 120 Kilometer nordwestlich der iranischen Hauptstadt in der Provinz Kaswin. Sämtliche Passagiere der Maschine seien bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, die Identifizierung werde schwierig, sagte der Polizeichef der Provinz.
An Bord waren 15 Crewmitglieder und 153 Passagiere. Die Ursache des Unglücks ist vorerst unklar.
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 15.07.2009 20:11
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